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24 Kommentare

  • Das ist eigentlich ein ganz altes Thema….wundert mich, dass es noch ein Thema ist?? Bereits in den 90zigern gab es mit der Einführung des TUI Direktinkasso einen Aufschrei in den Büros, dass man so die Kundenbindung verlieren würde, wenn der Kunde nicht mehr ins Büro kommt. Ich lasse so gut es geht, alle Unterlagen an den Kunden senden oder ich leite sie weiter und maile dann nochmal den Kunden an, ob alles klar ist oder er noch Fragen hat…..Er bekommt aber auch von mir grundsätzlich sofern es geht, noch als Serviceleistung den Online-Check in dazu.

    • Altes Thema, immer wieder aktuell. Ob die Serviceleistung online Check in kostenlos sein muss ist halt die Frage. Ich bin der Meinung nein. Viele Grüße

  • mehr Tipps für Zeit sparen.
    Prozesse verschlanken wäre toll.
    🙂 das Seminar war übrigens super!!!
    Weiter so es lebe die Veränderung!

  • Hallo René Morawetz,

    bin über @countervor9 und den heutigen Beitrag zu „Dein Reisebüro begeistert!“ auf Deine Seite/Blog gekommen.
    Haben wir uns auf der von mir mitorganisierten asr-Denkfabrik auf dem Pfefferberg im Mai kennengelernt – beim Workshop mit TVG-Chefin Birgit Aust?

  • Wenn die Unterlagen da sind, schicken wir eine Mail oder SMS an den Kunden, dann kann er entscheiden, ob er reinkommt oder die Unterlagen zugeschickt bekommen will. Wenn er kommt, kann man ihn auf weitere Angebote usw. aufmerksam machen, die Unterlagen erklären, aber auch die aktuelle Situation im Zielgebiet besprechen..
    Das schafft auch einen großen Teil an Vertrauen, das der Kunde bereits hat (Stammkunde) oder entwickelt.. Die elektronischen Unterlagen sehen bei vielen schäbig und, dem Reisepreis nicht angemessen, billig aus.

    • …und genau das produziert die doch einen Prozess, den du auch leicht und vertrauensvoll am Telefon klären könntest, oder…?

      • Matthias Tilmann

    Es sollte doch dem Kunden die Wahl gelassen werden wie und wo er die Unterlagen bekommt. Einfach Anfangs fragen und wenn direkt vom Veranstalter an ihn ist es O.K. dann natürlich telefonisch nochmals nachhacken und wenn Kunde zu uns kommen möchten dann natürlich auch gerne ! Für mich etwas überflüssiges Thema !

    • Okidoki. Mir geht’s darum, überflüssige Zeitresser im Reisebüro zu eliminieren. Entscheidung der Umsetzung ist deine…!

      • Cornelia Hillgruber

    Als Tipp: Mit Kd. schon bei Buchung auf Unterlagen ansprechen. Viele sagen dann schon, schicken Sie sie mir zu!
    Ich habe auch Einige, die ich telefonisch schwer erreiche, da schicke ich auch gern mal ne Mail. Wenn möglich, lass ich sie mir aber dennoch ins Büro kommen. Viele Kunden freuen sich, wenn man noch einige Fragen besprechen kann!

      • Markus Schmidt

    Echt tolle Idee!
    Erst Termin anlegen = 1 Minute
    Akte rausholen, Kunden anrufen = 1 Minute
    Kunde ist nicht erreichbar, nochmal anrufen, nochmal aufs Band sprechen. Kunde ruft endlich zurück! Akte holen oder auf dem Schreibtisch liegen lassen (gerade vor Ferienbegin, Stapel von Akten!)
    Zeit = 10 Minuten
    Fragen klären = 2-5 Minuten.
    Und dann wissen wir noch nicht mal wer für was Werbung in den Ula macht oder abwirbt. 20 Jahre wurde uns gepredigt den Kunden ins Büro zu bestellen um vor der Reise nochmal persönlichen Kontakt zu haben… Also wer hat sich den neuen Kram ausgedacht??? Von wegen Zeitersparnis! Rene???

    • Moin Markus,
      Den neuen Kram machen wir und diverse andere Büros seit Jahren und haben damit nicht annähernd deine beschriebene Erfahrung gemacht. Die von dir beschriebene Erfahrung hast du ja wahrscheinlich auch nicht gemacht, oder?
      Du bekommst doch nur Tipps von mir, die auch in der Praxis funktionieren!

      • Ich

    Anrufen ist nicht immer der beste Weg. Gerade Personen im Schichtdienst freuen sich darüber gar nicht, wenn ich sie morgens um 10:00 aus dem Bett klingele, wenn sie da erst gegen 8:00 Uhr rein sind. Der Kunde ist sauer und genervt. Andere sind im Außendienst, Meeting oder sonst wo. ich habe aber nicht die Zeit 10 mal zu versuchen die Leute anzurufen bis ich sie erreichen, dann spare ich nämlich gar nichts. Statt dessen lassen wir uns die Unterlagen trotzdem ins Büro schicken und senden diese selbst dem Kunden und dann nämlich mit unserem Anschreiben/Briefpapier und Umschlag zu. Somit sieht er uns und unser Logo und nicht den Veranstalter!! Soviel zum Thema Kundenbindung.

    • Moin Manuela,
      du kannst natürlich alles genau so machen. Ich find dein Worst Case Szenario interessant. Hast du den. Diese Erfahrung bereits oft gemacht? Ich meine damit: richtig oft. Und du produzierst dir da ja einen Prozess, der ja noch mehr Arbeitszeit bedeutet. Wahnsinn. Wie gesagt: jede/r kann das machen wir er/sie mag….

          • Ich

        wieso mache ich mir noch mehr Arbeit.
        Das Anschreiben kann doch abgespeichert sein bzw. wird vom Midoffice geliefert. Adresse ändern (beim Midoffice noch nicht mal nötig), noch einen persönlichen Satz einfügen, unnötige und fremde Werbung entfernen, eintüten – fertig. Auf dem Weg nach Hause noch schnell in den Briefkasten, wo ist das Problem. Und ja ich habe genau die von mir beschriebenen Erfahrungen (Schichtdienste, Meetings, Außendienst) häufig gemacht. Also nichts worst case, sondern Realität.

      • Bimini

    Ja, stimmt eigentlich, ich dachte bisher immer, es wäre Kundenbindung, wenn der Kunde nochmal ins Büro kommt. Aber per Telefon ist es für ihn ja doch bequemer.
    Ich schau mal, ob ich mich dazu durchringen kann 😉

      • Elke Neupert

    Der Satz, dass wir in 2016 angekommen sind und die Menschen sehr wohl Technik versiert sind und ihre Unterlagen alleine prüfen können, fand ich klasse. Viele der älteren Generation denken nämlich nicht so. Und der Anruf beim Kunde vor der Reise ist doch genauso wichtig wie der nach der Reise. Und zeitsparend denken müssen wir alle! Klasse

  • Hallo Rene, Deine Tips sind super und danke dafür.

    Die Hintergrundmusik ist sehr störend und ablenkend, Bitte leiser, keine oder eine ruhige Musik. Lieben DANK

    Ilhan

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