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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich, Kundenkreis

(1) Diese Geschäftsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen uns, René Morawetz, Hauptstraße 67, 16548 Glienicke (nachfolgend auch: „Auftragnehmer“), und dem Auftraggeber (Kunden).

(2) Unsere Dienstleistungsangebote richtet sich gleichermaßen an Verbraucher und Unternehmer. Für Zwecke dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist ein „Verbraucher“ jede natürliche Person die den Vertrag zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§13 BGB) und ist ein „Unternehmer“ eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

(3) Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennt der Auftragnehmer nur an, wenn ausdrücklich schriftlich deren Geltung zugestimmt wird. Von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden gelten auch dann nicht als von dem Auftragnehmer genehmigt, wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird.

(4) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Geschäfte mit dem Kunden, soweit es sich um Rechtsgeschäfte verwandter Art handelt.

§ 2 Vertragsschluss , Vertragliche Leistung, Mindestteilnehmerzahl

(1) Durch Aufgabe einer Bestellung der von uns online angebotenen Dienstleistung macht der Kunde ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss bzgl. der betreffenden Dienstleistung. Wir können das Angebot bis zum Ablauf des [dritten] auf den Tag des Angebots folgenden Werktages annehmen. Wir werden dem Kunden unverzüglich nach Eingang des Angebots eine Bestätigung über den Erhalt des Angebots zusenden, die keine Annahme des Angebots darstellt. Das Angebot gilt erst als von uns angenommen, sobald wird gegenüber dem Kunden [per E-Mail] die Annahme erklären.

(2) Die zwischen dem Auftragnehmer und dem Kunden abgeschlossenen Verträge sind Dienstleistungsverträge, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. Gegenstand dieser Verträge ist daher die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges. Insbesondere schulden wir nicht ein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis. Unsere Stellungnahmen und Empfehlungen bereiten lediglich die unternehmerische Entscheidung des Auftraggebers vor und können diese in keinem Fall ersetzen.

(3) Jeder Kunde, der Verbraucher ist, ist berechtigt, den Vertrag nach Maßgabe der besonderen Widerrufsbelehrung zu widerrufen.

(4) Die vertraglich vereinbarte Dienstleistung kann kein Ersatz für eine ärztliche Betreuung oder eine ärztliche Therapie sein.

(5) Bei Nichterreichen einer in unserer Leistungsbeschreibung genannten Mindestteilnehmerzahl können wir nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen von der vertraglich vereinbarten Dienstleistung zurücktreten:

Wir sind verpflichtet, dem Teilnehmer den Rücktritt unsererseits unverzüglich zu erklären, sobald feststeht, dass die vertraglich vereinbarte Dienstleistung wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird. Ein Rücktritt von unserer Seite später als 2 Wochen vor Beginn der vertraglich vereinbarten Dienstleistung ist nicht zulässig. Der Kunde ist im Falle der Absage der Dienstleistung wegen nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl berechtigt an einer mindestens gleichwertigen Dienstleistung teilzunehmen, wenn wir in der Lage sind, eine solche ohne Mehrpreis für uns, dem Kunden anzubieten. Der Kunde muss dieses Recht unverzüglich gegenüber uns geltend machen. Eine bereits gezahlte Vergütung werden wir an den Kunden zurückerstatten.

§ 3 Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns René Morawetz, Hauptstraße 67, 16548 Glienicke, Mail rene.morawetz@deinreisebuerobegeistert.de, Telefon +49 172 567 9921, mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehen Dienstleistungen entspricht.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

– An René Morawetz, Hauptstraße 67, 16548 Glienicke, Mail rene.morawetz@deinreisebuerobegeistert.de:

– Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

– Bestellt am (*)/erhalten am (*)

– Name des/der Verbraucher(s)

– Anschrift des/der Verbraucher(s)

– Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

– Datum

—————————————-

(*) Unzutreffendes streichen.

§ 4 Vergütung der Leistung, Zahlungsbedingungen, Verzug

(1) Die Berechnung der Vergütung erfolgt in Euro. Die im Rahmen des Vertrages vereinbarte Vergütung versteht sich grundsätzlich zuzüglich vereinbarter und gesondert nachgewiesener Nebenkosten, unter anderem Reisekosten, Übernachtungsaufwand und Spesen, sowie zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2) Alle in Rechnung gestellten Leistungen sind spätestens 14 Tage nach Zugang der Rechnung zur Zahlung fällig. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist der Eingang beim Auftragnehmer.

(3) Bei Nichtzahlung bis zum Fälligkeitsdatum kommt der Auftragnehmer ohne weitere Mahnung in Verzug. Die Verzugszinsen belaufen sich auf 9% über dem Basiszinssatz pro Jahr; ist der Kunde ein Verbraucher, dann betragen die Verzugszinsen 5% über dem Basiszinssatz. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz bleiben hiervon unberührt.

§ 5 Geheimhaltung

(1) Der Auftragnehmer und der Kunde sind verpflichtet, über alle Tatsachen, die sich auf die Geschäftsbeziehung oder den jeweils anderen Vertragspartner beziehen, Stillschweigen zu bewahren.

(2) Der Auftragnehmer und der Kunde sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die in Abs. 1 vereinbarten Geheimhaltungsverpflichtungen in gleichem Umfang von den Hilfspersonen der Vertragsparteien oder anderen Dritten eingehalten werden.

§ 6 Mitwirkung Dritter, Vertretungsrecht

(1) Der Auftragnehmer ist berechtigt, sich zur Durchführung des Auftrags dritter Personen zu bedienen.

(2) Der Auftragnehmer ist im Falle seiner Verhinderung berechtigt, Ersatz für seine Person zu stellen. Ein Kündigungsrecht des Auftraggebers wird dadurch nicht begründet.

§ 7 Geistiges Eigentum und Nutzungsrechte

Der Kunde ist nicht befugt, Konzepte und Unterlagen oder sonstiges geistiges Eigentum des Auftragnehmers über die im Vertrag vereinbarte Nutzung hinaus zu verwenden. Fehlt eine konkrete Nutzungsvereinbarung, so erstreckt sich das Nutzungsrecht des Kunden nur auf den Anwendungsbereich, für den der konkrete Auftrag erteilt wurde.

Nach Durchführung des Vertrages hat der Kunde erhaltene Unterlagen, deren Weiterverwendung durch den Kunden von dem Auftragnehmer nicht gestattet wurde, an den Auftragnehmer herauszugeben.

§ 8 Haftung, Höhere Gewalt

(1) Die Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit des Auftragnehmers oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen sowie bei einer schuldhaft verursachten Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(2) Bei durch einfache Fahrlässigkeit verursachten Sach- und Vermögensschäden haftet der Auftragnehmer und seine Erfüllungsgehilfen nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden; wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung den Vertrag prägt und auf die der Auftraggeber vertrauen darf. Die Beschränkung unserer Haftung gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit oder grobes Verschulden, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.

(3) Der Auftragnehmer haftet nicht für eine Unmöglichkeit der vertraglich vereinbarten Dienstleistung, soweit diese durch höhere Gewalt oder sonstige, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbare Ereignisse verursacht worden sind, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat.

§ 9 Mitwirkungspflicht des Kunden

(1) Der Kunde stellt dem Auftragnehmer alle zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Auftrags erforderlichen Unterlagen und Informationen rechtzeitig zur Verfügung. Dies betrifft insbesondere, aber nicht nur, alle Informationen, welche die Erledigung des Auftrages gefährden können und dem Auftragnehmer nicht offensichtlich selbst zugänglich sind.

(2) Die Mitwirkungspflicht erstreckt sich ebenso auf die Verfügbarmachung von Gesprächspersonen und die Bereitstellung von adäquaten Räumen zur Durchführung der Beratungs- und Schulungstätigkeit. Der Kunde ist verpflichtet, dem Auftragnehmer adäquate Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Der bereitgestellte Arbeitsplatz ist mit Kommunikationsmitteln nach Firmenstandard auszurüsten. Der Auftraggeber trägt ferner Sorge dafür, dass der zur Verfügung gestellte Arbeitsplatz sowie verfügbare Kommunikationsmittel und elektronische Speicherplätze so eingerichtet sind, dass § 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfüllt werden kann. Bei Unterlassung stellt der Kunde den Auftragnehmer ausdrücklich von einer daraus resultierenden Haftung frei.

(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Auftraggeber von der Teilnahme der vertraglich vereinbarten Dienstleistung auszuschließen und gegebenenfalls den Vertrag fristlos zu kündigen, wenn der Auftragnehmer die Veranstaltung[FE4] ungeachtet einer Abmahnung des Auftragnehmers oder einer seiner Beauftragten nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Im diesem Falle behält der Auftragnehmer den Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung, er muss sich jedoch den Wert er ersparten Aufwendungen anrechnen lassen.

§ 10 Stornierungen

(1) Wird die vertraglich vereinbarte Dienstleistung vom Auftraggeber storniert, fallen die nachfolgen Stornierungsgebühren zu Lasten des Auftraggebers an. Erfolgt die Stornierung durch einen Verbraucher innerhalb der Widerrufsfrist gem. vorstehendem § 3, so fällt keine Stornierungsgebühr an. Hat der Verbraucher verlangt, dass wir mit der Erbringung der Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen und erfolgt danach der Widerruf, so gilt die Regelung des vorstehenden § 3 zur anteiligen Zahlung.

– Bei Eingang der Stornierungsmitteilung bei uns nach Vertragsschluss bis spätestens 8 Wochen vor dem vereinbarten Termin sind 25% der vereinbarten Vergütung zu zahlen. Das Widerrufsrecht für Verbraucher nach § 3 bleibt hiervon unberührt.

– Bei Eingang der Stornierungsmitteilung bei uns bis spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Termin sind 50% der vereinbarten Vergütung zu zahlen.

– Bei Eingang der Stornierungsmitteilung bei uns bis spätestens 1 Woche vor dem vereinbarten Termin sind 75% der vereinbarten Vergütung zu zahlen.

– Bei Eingang der Stornierungsmitteilung bei uns unter 1 Woche vor dem vereinbarten Termin sind 95% der vereinbarten Vergütung zu zahlen.

(2) Die gleichen Fristen und Stornierungsgebühren gelten, wenn ein Kunde im Rahmen eines Auftrags, der mehrere Termine beinhaltet, einen oder mehrere dieser Termine verschiebt, sofern nicht von den Parteien etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.

§ 11 Kündigungen & Teilkündigungen von Aufträgen

(1) Hat der Auftraggeber einen Auftrag erteilt, der mehrere Leistungstermine umfasst, und kündigt der Auftraggeber den Auftrag, so gelten die Fristen und Stornierungsgebühren wie unter vorstehendem § 10 dargestellt, sofern noch keine Termine vom Auftragnehmer wahrgenommen wurde.

(2) Wurden schon einer oder mehrere vereinbarte Termine vom Auftragnehmer wahrgenommen und kündigt der Kunde während eines laufenden Auftrags, so hat der Kunde diese schon wahrgenommenen Termine anteilig, im Verhältnis zur Gesamtanzahl der vereinbarten Leistungstermine, zu vergüten. Für die restlichen, nicht mehr stattfindenden Termine gilt der vorstehend genannte § 10 entsprechend.

(3) Das Widerrufsrecht für Verbraucher nach § 3 bleibt hiervon unberührt.

§ 12 Zertifizierungsprüfungen

Hat sich der Kunde zu einer Prüfung oder Leistungsabnahme verbindlich angemeldet, welche lediglich durch den Auftragnehmer organisiert, aber von diesem nicht durchgeführt wird, und nimmt der Kunde an dieser Veranstaltung nicht oder nur teilweise teil, so ist er verpflichtet, dem Auftragnehmer alle entstandenen Aufwendungen zu erstatten. Dies gilt insbesondere, aber nicht abschließend, für Ausfallgebühren und Aufwandserstattungen der Zertifizierungsstelle.

§ 13 Erfüllungsort, Gerichtsstand, anwendbares Recht

(1) Erfüllungsort für alle Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis ist Leipzig.

(2) Ist der Kunde Kaufmann im Sinne des § 1 Absatz 1 HGB, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich rechtliches Sondervermögen, so sind die Gerichte in Leipzig für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem betreffenden Vertragsverhältnis ausschließlich zuständig. Wir sind jedoch berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand oder an jedem Handlungsort zu verklagen. In allen anderen Fällen können wir oder der Kunde Klage vor jedem aufgrund gesetzlicher Vorschriften zuständigen Gericht erheben.

(3) Die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

§ 14 Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Sollte eine Bestimmung in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt.zur Startseite